Was ist CINTA?

CINTA (Organisation von Chile-Arbeitsgruppen in der Bundesrepublik) entstand aus der Notwendigkeit eines gemeinsamen Gremiums für unsere Gruppen, die in einigen Städten der Bundesrepublik bereits bestanden.

Als am 18. Oktober 2019 der Volksprotest in Chile begann, rief die Regierung den Ausnahmezustand aus und erklärte dem Volk den Krieg. Dies war der Beginn von massiver Gewaltanwendung und groben Menschenrechtsverletzungen.
Chilen*innen und Menschen anderer Nationalitäten, die sich mit dem chilenischen Volk solidarisieren, schlossen sich in Versammlungen zu Solidaritätsgruppen zusammen, um unseren Familien und Landsleuten, die in Chile unter der Repression leiden, zu helfen.
Um die Arbeit zu koordinieren haben sich über soziale Netzwerke Gruppen aus 14 bundesrepublikanischen Städten zusammengefunden, aus denen CINTA als Organisation hervorgegangen ist.
Das Grundprinzip von CINTA ist die Unabhängigkeit der beteiligten Gruppen, aber auch die Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten, die darauf abzielen, die deutsche Öffentlichkeit und das Europäische Parlament über die aktuelle Situation in Chile zu informieren.
Wir laden alle zur Mitarbeit ein, die sich unserer Arbeit anschließen möchten.
Wir haben bisher eine Koordinationsplattform eingerichtet und halten regelmäßig Sitzungen ab. Diese sind offen für jede Person, die CINTA beigetreten ist.

CINTA unterstützt Chile Despertó International (ChDI) und seine Bemühungen die Lage in Chile öffentlich zu machen. Wir arbeiten in ChDI in verschiedenen Arbeitskreisen und Projekten mit.
Als CINTA haben wir auch eigene Arbeitsgruppen zu bestimmten Schwerpunkten. Unsere bisherigen Überlegungen haben wir im „CINTA-Manifest“ dargelegt.